Vorwort

Der Rat legt hiermit sein Gutachten 2007 mit dem Titel "Kooperation und Verantwor­tung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung" vor. Neben der Zu­sam­menarbeit der Gesundheitsberufe bilden die integrierte Versorgung, das Kran­ken­haus­wesen, die Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung und die Primär­prä­vention in vulnerablen Gruppen Schwerpunkte der Betrachtung. Damit erfüllt der Rat seinen in § 142 Abs. 2 SGB V formulierten Auftrag, unter Berücksichtigung der finan­ziel­len Rahmenbedingungen und der vorhandenen Wirtschaftlichkeitsreserven Priori­tä­ten für den Abbau von Versorgungsdefiziten und bestehenden Überver­sorgun­gen sowie Mög­lichkeiten und Wege zur Weiterentwicklung des Gesundheits­wesens aufzuzeigen.

Im Rahmen der Erstellung des Gutachtens hat der Rat zahlreiche Gespräche geführt und wertvolle Anregungen erhalten. Er konnte jederzeit fachkundige Information im Bun­desministerium für Gesundheit einholen. Im Einzelnen dankt der Rat: Herrn Bernd Albers, M.Sc.N., Aktionsbündnis Patientensicherheit, Witten; Herrn Gerhard Bosold, Arzt für Allgemeinmedizin Reichelsheim, Herrn PD Dr. Ulrich Brinkmeier, Medizi­nische Hochschule Hannover; Dr. med. Klaus Dahmen, Universität Rostock; Herrn Prof. Dr. Uwe Flick, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin; Frau Pflegedirektorin Hedwig Francois-Kettner; Herrn Prof. Dr. jur. Robert Franke, Universität Bremen; Frau Carola Gold, Gesundheit Berlin e.V.; Herrn Prof. Dr. jur. Dieter Hart, Universität Bremen; Herrn Dipl. sc. pol. Siegfried Heinrich, IKK-Bundesverband, Bergisch-Gladbach; Herrn Dr. Alfons Hollederer, lögd NRW, Bielefeld; Herrn Dipl.-Soz. Holger Kilian, Gesundheit Berlin e.V.; Herrn Dr. Wolf Kirschner, FB+E, Berlin; Frau Dr. med. Regina Klakow-Franck, M.A.; Herrn Dr. med. Walter Kromm, Arzt für All­gemein­medizin Reichelsheim, Bundesärztekammer; Frau Dr. phil. Constanze Lessing, Aktions­bünd­nis Patienten­sicherheit, Witten; Herrn Prof. Dr. phil. Martin Moers, Fach­hoch­schule Osnabrück; Herrn Dipl.-Pol. Michael Noweski, FU Berlin; Herrn Prof. Dr. phil. Holger Pfaff, Zentrum für Versorgungs­forschung Köln; Frau Helene Reemann, BZgA; Frau Dr. phil Gundula Röhnsch, Alice-Salomon-Fachhoch­schule Berlin; Frau Prof. Dr. Doris Schaeffer, Universität Bielefeld, School of Public Health; Dr. med. Elmar Schmid, Arzt für Allgemeinmedizin München, Herrn Prof. Dr. med. Theodor Scholten, Allg. Kran­­kenhaus Hagen; Herrn Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Hans-Ludwig Schreiber, Göttingen; Herrn Dipl.-Kaufm. Dr. Peter Steiner, Deutsche Krankenhausgesellschaft Berlin; Herrn Dr. Volker Wanek, IKK-Bundesverband, Bergisch Gladbach; Frau Dr. Simone Weyers, Universität Düsseldorf und BZgA; Herrn Prof. Dr. rer. cur. Maik Winter, Hochschule Ravensburg-Weingarten.

Der Rat dankt auch den Mitarbeitern an den Lehrstühlen und Institutionen der Rats­mit­glieder, insbesondere: Herrn Falk Hoffmann, MPH, Zentrum für Sozialpolitik, Uni Bremen; Frau Dipl.-Kffr. Andrea Kranzer, Universität Mannheim, Lehr­stuhl für Volks­wirt­schaftslehre; Herrn Dipl.-Pol. Sebastian Klinke, Wissenschaftszentrum Berlin, FG Public Health; Frau Dr. Susanne Kümpers, MPH, Wissenschaftszentrum Berlin, FG Public Health; Herrn Matthias Pfannkuche, Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen.

Der Rat ist einer großen Anzahl von Institutionen, Organisationen und Personen zu Dank verpflichtet. Das gilt insbesondere für die Berufsverbände, die an der Anhörung des Rates teil­genommen haben und die für Gesundheit zuständigen Landes­mi­nisterien, die sich an der Befragung des Rates beteiligt haben.

Für die Erarbeitung und Durchsicht wichtiger Teile und für die Endredaktion des Gut­ach­tens konnte sich der Rat, wie schon in der Vergangenheit, auf die wissenschaft­lichen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle stützen. Zu ihnen gehören Frau Dipl.-Verw.Wiss. Simone Grimmeisen MSc; Frau Dr. med. Nejla Gültekin, MPH; Frau Karin Höppner MSc; Herr Dr. rer. pol. Ronny Klein und als Leiter der Geschäftsstelle Herr Dr. oec. Dipl.-Volksw. Lothar Seyfarth. Für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre tatkräftige und sehr sachkundige Unterstützung gebührt ihnen besonderer Dank. 

Der Rat dankt außerdem Frau Anette Bender, die mit großer Sorgfalt und Geduld die tech­nische Herstellung der Gutachtenbände bewältigte. Schließlich dankt der Rat Frau Sabine Van den Berghe und Frau Annette Wessel für die Unterstützung der Arbeit des Rates in der Geschäftsstelle.

Wenn im Gutachten bei der Bezeichnung von Personengruppen, Gesundheitsberufen und anderen Kollektiven die männliche Form verwendet wird, so sind damit selbst­ver­ständlich Frauen und Männer gemeint. Die Verwendung der kürzeren männlichen Form dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit. 

Für Fehler und Mängel des Gutachtens trägt der Rat die Verantwortung.

Bonn, im Juli 2007

Gisela C. Fischer
Gerd Glaeske
Adelheid Kuhlmey
Matthias Schrappe
Rolf Rosenbrock
Peter C. Scriba
Eberhard Wille


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