Vorwort

Mit der Langfassung dieses Gutachtens kommt der Sachverständigenrat dem Auftrag der Bundes­minis­terin für Gesundheit vom November 2007 nach, ein Sondergutachten zum Thema "Generatio­nenspezifische Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" zu erstellen. 

Im Rahmen der Erstellung des Gutachtens hat der Rat eine Vielzahl von Gesprächen geführt und wertvolle Anregungen erhalten. Er konnte jederzeit fachkundige Informa­tion im Bun­desministerium für Gesundheit einholen. Zahlreiche Bundes- und Landes­ministerien, Verbände und Institutionen haben sich auch an schriftlichen Befragungen durch den Rat beteiligt. Ihnen allen sei an dieser Stelle sehr herzlich gedankt.

Für die Erstellung von Expertisen, die der Rat in Auftrag gegeben hat und die in das Gutachten eingeflossen sind, dankt der Rat Herrn Prof. Harald Abholz und Herrn Dr. Christian Lerch vom Universitätsklinikum Düsseldorf; Herrn Prof. Dr. Reinhard Busse, MPH, Herrn Sebastian Haller, Herrn Marcial Velasco-Garrido und Frau Dr. Annette Zentner, MPH, vom Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der TU Berlin; Frau Dr. Bärbel-Maria Kurth, Frau Dr. Kerstin Horch und der gesamten Abteilung Gesund­heitsberichterstattung und Epidemiologie des Robert Koch-Instituts; Frau Prof. Dr. Doris Schaeffer, Herrn Dr. Andreas Büscher und Herrn Dr. Klaus Wingenfeld vom Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld; Herrn Prof. Jürgen Windeler, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes der GKV.

Für wichtige Anregungen und Hinweise bedankt sich der Rat auch bei Herrn Prof. Dr. oec. Volker Amelung, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheits­system­­forschung der Medizinischen Hochschule Hannover; Herrn Prof. Dr. Ullrich Bauer, School of Public Health der Universität Bielefeld; Frau Prof. Dr. Erika Baum, Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der Universität Marburg; Herrn Prof. Dr. Wolf-Dieter Brettschneider; Herrn Prof. Dr. Hans Josef Böhles, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Frankfurt; Herrn Prof. Dr. Norbert Donner-Banzhoff, Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der Universität Marburg; Herrn Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal; Herrn Prof. Dr. Jochen Gensichen, MPH, Institut für Allgemein­medizin am Universitätsklinikum Jena; Frau Dr. Katja Götz, Abteilung All­gemein­medizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg; Herrn Dr. med. Wolfram Hartmann, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte; Herrn Dr. Christopher Hermann, AOK Baden-Württemberg; Herrn Prof. Dr. Heiner Keupp, Ludwig-Maximilians-Universität München; Herrn Prof. Dr. Thomas Klingebiel, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Frankfurt; Frau Dr. Antje Köster-Schmidt, Landeszahnärztekammer Hessen, Frankfurt; Frau Melanie Lisac, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh; Frau Melanie Mark, Westsächsische Hochschule Zwickau (FH); Frau Prof. Dr. med. Gisela Offner, Abteilung Pädiatrische Nierenerkran­kungen der Medizinischen Hochschule Hannover; Frau Martina Oldhafer, MBA, Programmleitung, KfH Kurato­rium für Dialyse und Nierentransplantation, Hannover; Frau Dr. Dorothea Osenberg, Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhruniversität Bochum; Frau Eva Reinert, Diplo­mandin an der Universität Köln; Herrn Christoph J. Rupprecht, AOK Rheinland/Hamburg; Frau Sophia Schlette, MPH, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh; Herrn Dipl.-Geogr. Claus Schlömer, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR); Herrn Prof. Dr. Martin Schrappe, Klinik für Allgemeine Pädiatrie der Universitätsklinik Kiel; Herrn Dipl.-Geogr. Martin Spangenberg, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR); Herrn Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung, Universität Heidelberg; Herrn Prof. Dr. Maik Winter, Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

Der Rat dankt auch den Mitarbeitern an den Lehrstühlen und Institutionen der Rats­mit­glieder, insbesondere: Herrn Dipl.-Soz. Martin Beyer, Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt; Frau Dr. Susanne Dettmer, Institut für Medizinische Soziologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin; Frau Dr. med. Anja Dieterich, MPH, Forschungsgruppe Public Health im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB); Frau Dr. Dagmar Dräger, Institut für Medizini­sche Soziologie der Charité-Uni­versitätsmedizin Berlin; Frau Dr. med. Antje Erler, MPH, Institut für Allgemein­medizin, Frankfurt am Main; Herrn Dr. P.H. Falk Hoffmann, MPH, Zentrum für Sozial­politik (ZeS) der Universität Bremen; Frau Gisela Kassner, Institut für Allgemein­medizin, Frankfurt am Main; Herrn Dr. rer. pol. Michael Noweski, Forschungsgruppe Public Health im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB); Frau Katrin Pieper, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen; Herrn Diplom-Volks­wirt Michael Popp, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre; Herrn Dr. med. Hans-Michael Schäfer, Institut für Allgemeinmedizin, Frankfurt am Main; Frau Dr. Liane Schenk, Institut für Medizinische Soziologie der Charité-Universitäts­medizin Berlin; Frau Diplom-Volkswirtin Gloria Schmidt, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre; Herrn Roland Windt, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Uni­ver­sität Bremen; Frau Edda Würdemann, MPH, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Univer­sität Bremen.

Für die Erarbeitung und Durchsicht wichtiger Teile und für die Endredaktion des Gut­ach­tens konnte sich der Rat, wie schon in der Vergangenheit, auf die wissenschaft­lichen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle stützen. Zu ihnen gehören Herr Kai-Uwe Beger, M.A.; Frau Sarah Dauven, M.Sc.; Frau Dr. med. Nejla Gültekin, MPH; Frau Karin Höppner MSc; Herr Dr. rer. pol. Ronny Wölbing und als Leiter der Ge­schäfts­stelle Herr Dr. oec. Dipl.-Volksw. Lothar Seyfarth (bis Dezember 2008) und Frau Dr. Birgit Cobbers (seit Februar 2009). Für ihr außer­gewöhnliches Engagement und ihre tatkräftige und sehr sachkun­dige Unter­stüt­zung gebührt ihnen besonderer Dank. 

Der Rat dankt außerdem Frau Anette Bender, die mit großer Sorgfalt und Geduld die tech­nische Herstellung der Gutachtenbände bewältigte. Schließlich dankt der Rat Frau Sabine VanDenBerghe und Frau Annette Wessel für die Unterstützung der Arbeit des Rates in der Geschäftsstelle.

Wenn im Gutachten bei der Bezeichnung von Personengruppen, Gesundheitsberufen und anderen Kollektiven die männliche Form verwendet wird, so sind damit selbst­ver­ständlich Frauen und Männer gemeint. Die Verwendung der kürzeren männlichen Form dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit. 

Alle verwendeten Markenzeichen und -namen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Auf eine weitere Kennzeichnung der Markenzeichen und -namen wurde bei deren Ver­wen­dung zum Zweck der besseren Übersicht und Lesbarkeit verzichtet.

Für Fehler und Mängel des Gutachtens trägt der Rat die Verantwortung.

Bonn, im Mai 2009

Ferdinand M. Gerlach
Gerd Glaeske
Marion Haubitz
Adelheid Kuhlmey
Rolf Rosenbrock
Matthias Schrappe
Eberhard Wille


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