Vorwort

Der Rat legt hiermit die Kurzfassung seines Gutachtens 2014 mit dem Titel „Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“ vor. Das Gutachten konzentriert sich in einem ersten Teil auf die Leistungsbereiche Arzneimittel, Medizinprodukte und Rehabilitation, in einem zweiten Teil auf die bedarfsgerechte Versorgung in ländlichen Regionen. Mit der Langfassung dieses Gutachtens erfüllt der Rat seinen in § 142 Abs. 2 SGB V formulierten Auftrag, Möglichkeiten und Wege der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens aufzuzeigen.

Im Rahmen der Erstellung des Gutachtens hat der Rat eine Vielzahl von Gesprächen geführt und wertvolle Anregungen erhalten. Er konnte jederzeit fachkundige Informa­tionen im Bundesministerium für Gesundheit einholen. Auch der Austausch mit Mitarbeitern von weiteren Bundes- und Landesministerien, Verbänden und Institutio­nen war überaus hilfreich für die Erstellung des Gutachtens.

Für wichtige Anregungen und Hinweise bedankt sich der Rat besonders bei Prof. Dr. rer. nat. Gerd Antes, Deutsches Cochrane Zentrum, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Dr. Boris Augurzky, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschafts­forschung e. V.; Bernd Beyrle, Techniker Krankenkasse; Dr. Jan Böcken, Bertelsmann Stiftung; Prof. Dr. (D. H. Sc.) Andreas Büscher, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissen­schaften, Hoch­schule Osnabrück; Prof. Dr. PH Michael Ewers, MPH, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Charité – Universitätsmedizin Berlin; Dr. Mathias Flume, Kassen­ärztliche Vereinigung Westfalen Lippe; Dr. med. Bernhard Gibis, Kassenärztliche Bundes­vereinigung; Dr. rer. pol. Dominik Graf von Stillfried, Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland; Petra Hummel, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information; Sebastian John, Kassenärztliche Bundesvereinigung; Dr. rer. medic. Klaus Koch, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen; Prof. Dr. Petra Kolip, Fakultät für Gesundheits­wissenschaften, Universität Bielefeld; Martin Lack, Kassen­ärztliche Bundes­vereinigung; Werner Maier, MPH, Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen, Helmholtz Zentrum München; Dr. Roman Mennicken, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschafts­forschung e. V.; Antonia Milbert, Bundes­institut für Bau-, Stadt- und Raumforschung; Thomas Müller, Kassen­ärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe; Hannes Munz, Kassenärztliche Bundesvereini­gung; Hans-Dieter Nolting, IGES Institut GmbH; Dr. PH Andrej Rasch, Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.; Prof. Dr. Heinz Rothgang, Zentrum für Sozialpolitik, Univer­sität Bremen; Achim Schäfer, Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH; Dr. rer. medic. Fülop Scheibler, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen; Thomas Schlicht, Techniker Kranken­kasse; Prof. Dr. med. Norbert Schmacke, Institut für Public Health und Pflege­wissenschaften, Universität Bremen; Dr. med. Michael Schopen, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Infor­mation; Dr. PH Mandy Schulz, Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland; Dr. med. Sibylle Steiner, Kassenärztliche Bundesvereini­gung; Dr. med. Andreas Tecklenburg, Medizi­nische Hochschule Hannover; Dr. rer. nat. Sandra Veldhoen, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information; Eckhardt Volbracht, Bertelsmann Stiftung; Dr. rer. medic. Beate Wieseler, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen; Prof. Dr. med. Jürgen Windeler, Institut für Qualität und Wirtschaft­lich­­keit im Gesundheitswesen.

Der Rat dankt auch den Mitarbeitern an den Lehrstühlen und Institutionen der Rats­mitglieder, insbesondere: Michael Dörries, MSc., Fakultät für Gesundheits­wissen­schaf­ten, Universität Bielefeld; Dr. med. Antje Erler, MPH, Institut für Allgemei­nmedizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; Viola Gräfe, MPH, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld; Dr. rer. soc. Kerstin Hämel, Institut für Pflegewissenschaften an der Universität Bielefeld; Dr. rer. medic. Anett Horn, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld; Rainer Ibing, Klinikum Fulda gAG; Thomas Kleina, MPH, Fakultät für Gesund­heits­wissen­schaften, Universität Bielefeld; Melanie Messer, MPH, Fakultät für Gesundheits­wissenschaften, Universität Bielefeld; Dr. jur. Lioba Sternberg, seinerzeit Institut für Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit, Rheinische Friedrich-Wilhems-Universi­tät Bonn; Dominique Vogt, MPH, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld; Dr. PH Klaus Wingenfeld, Institut für Pflegewissenschaften an der Universität Bielefeld; Julian Witte, MPH, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld.

Im Rahmen dieses Gutachtens hat der Rat zu verschiedenen Themen eigene Befragun­gen durchgeführt. Den hieran teilnehmenden Landkreistagen und Landes­ministerien, Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundes­vereini­gung sowie deren Mitarbeitern ist der Rat zu großem Dank verpflichtet. Für die Erstellung von Expertisen, die der Rat in Auftrag gegeben hat und die in das Gutachten eingeflossen sind, dankt der Rat Prof. Dr. med. Reinhard Busse, MPH, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin; Nathalie Götz, Fach­gebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin; Dr. phil., Dipl.-Psych. Angelika Hüppe, Akademisches Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung, Universität zu Lübeck; Prof. Dr. med. Dr. phil. Heiner Raspe, Akademisches Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung, Universi­tät zu Lübeck; Verena Struckmann, MPH, Fachgebiet Management im Gesundheits­wesen, Technische Universität Berlin; Prof. Dr. Leonie Sundmacher, seinerzeit Fach­gebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin; Dr. med. Annette Zentner, MPH, seinerzeit Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin. 

Für die Erarbeitung und Durchsicht wichtiger Teile und für die Endredaktion des Gutachtens konnte sich der Rat auf die wissenschaftlichen Referentinnen und Referen­ten der Geschäftsstelle stützen. Zu ihnen gehören Sarah Dauven, M.Sc. (bis April 2014); Dr. Viola Henke (bis Mai 2013); David Herr (seit Februar 2014); Dr. PH Jan-Marc Hodek (bis Februar 2014); Dr. phil. Constanze Lessing (seit Januar 2014); Kai Menzel (bis Juni 2013); Yvonne Zens Dipl. oec.troph., MPH, die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen für zehn Monate bis Juni 2014 abgeordnet wurde, und Dr. rer. oec. Birgit Cobbers als Leiterin der Geschäftsstelle. Für ihr außer­gewöhnliches Engagement und ihre sachkundige Unterstützung gebührt ihnen besonderer Dank. Der Rat dankt außerdem Frau Anette Bender und Frau Annette Wessel, die mit großer Sorgfalt und Geduld die technische Herstellung bewältigten sowie die Arbeit des Rates in der Geschäftsstelle unterstützten. Auch den Praktikanten Katharina Adomeit BSc. und Phillip Florian Schmidt sei für ihre Hilfe gedankt.

Wenn im Gutachten bei der Bezeichnung von Personengruppen, Gesundheits­berufen und anderen Kollektiven die männliche Form verwendet wird, so sind damit sowohl Männer als auch Frauen gemeint. Die Verwendung der oftmals kürzeren männlichen Form dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit. Alle verwendeten Markenzeichen und -namen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Auf eine weitere Kennzeichnung der Markenzeichen und -namen wurde bei deren Verwendung zum Zweck der besseren Übersicht und Lesbarkeit verzichtet. 

Sämtliche Quellenhinweise und Literaturbelege finden sich ausschließlich in der Lang­fassung des Gutachtens und auch nur diese ist ihrerseits zitierfähig. Für Fehler und Mängel des Gutachtens trägt der Rat die Verantwortung.

 Bonn/Berlin, im Juni 2014

Ferdinand M. GerlachWolfgang GreinerMarion Haubitz
Doris Schaeffer Petra Thürmann Gregor Thüsing
  Eberhard Wille