Abbildungsverzeichnis der Langfassung des Gutachtens 2014

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Die Übersichtstabelle zu Verfahren der frühen Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) § 35a SGB V findet sich unten als "Abbildung A-2".

 

Abbildung 1: Ausgaben für Arzneimittel 2011 in Prozent des BIP im internationalen Vergleich

Abbildung 2: Eigenzahlungen (out-of-pocket expenditures) privater Haushalte in Prozent der gesamten Arzneimittelausgaben pro Kopf (Jahr 2011)

Abbildung 3: Verteilung des Arzneimittelverbrauchs pro GKV-Versichertem in Tagesdosen (DDD) (Stand: Jahr 2012, nicht adjustiert)

Abbildung 4: Verteilung der durchschnittlichen Arzneimittelausgaben pro GKV-Versichertem in Euro (Stand: Jahr 2012, nicht adjustiert)

Abbildung 5: Regionale Unterschiede der Arzneimittelausgaben pro 100 Versicherten in Euro (Stand: 2012, standardisiert nach Alter und Geschlecht)

Abbildung 6: Wert je Verordnung nach KV-Region (in Euro, Basis: Januar bis März 2013)

Abbildung 7: Antibiotikaverordnungsprävalenzen (standardisiert, in %) für Kinder bis 14 Jahre – Arzneimittelpatienten mit mindestens einer Antibiotikaverordnung als %-Anteil an allen gesetzlich Krankenversicherten (2010)

Abbildung 8: Antibiotikaverordnungen bei Kindern und Jugendlichen (bis 17 Jahre) als %-Anteil derjenigen, die 2010 mindestens eine Verordnung bekamen

Abbildung 9: Antibiotikaverordnungsprävalenzen nach KVen im Jahr 2010 (altersstandardisiert, in %) – Arzneimittelpatienten mit mindestens einer Antibiotikaverordnung als %-Anteil an allen gesetzlich Krankenversicherten

Abbildung 10: Unterschiede bei ADHS und Methylphenidatverordnungen pro tausend Personen zwischen den Bundesländern (2011) 

Abbildung 11: Relative Häufigkeit von Ritalinverordnungen im Jahr 2011: Relative Abweichung beobachteter Methylphenidatverordnungsraten von erwarteten Raten (indirekt standardisiert)

Abbildung 12: Unterschiede der Anteile von PRISCUS-Patienten (Patienten mit mindestens einer Verordnung) und PRISCUS-DDD je PRISCUS-Patient im Jahr 2011 im Vergleich der Bundesländer (Daten wurden alters- und geschlechtsstandardisiert)

Abbildung 13: Unterschiede der PRISCUS-Behandlungsprävalenz bei ab 65-jährigen Arzneimittelpatienten im Jahr 2010 (in %, altersstandardisiert, nach KV-Region) – Anteil der PRISCUS-Dauerpatienten

Abbildung 14: Verordnungsanteil Analogpräparate nach KV-Region (in % des Gesamtmarktes, Basis: Januar bis März 2013)

Abbildung 15: Verordnungsanteil Generika nach KV-Region (in % des generikafähigen Marktes, Basis: Januar bis März 2013)

Abbildung 16: Verordnungsprävalenz (VO-Prävalenz) von neuen Wirkstoffen ohne Zusatznutzen („rote Ampel“) in Promille nach Bundesländern (nur Verordnungen im Jahr 2011

Abbildung 17: Anteil der Verordnungen mit vermerktem Aut-idem-Verbot bei über 65-Jährigen nach KVRegion (in % des Aut-idem-fähigen Marktes; Basis: Oktober 2008)

Abbildung 18: Gesamtanzahl der jährlich beantworteten Anfragen im Bereich Pharmakotherapieberatung/Verordnungsmanagement pro betreutem Arzt im jeweiligen KV-Bereich

Abbildung 19: Verschiedene Instrumente zum Arzneimittelverordnungsmanagement und ihre Wichtigkeit aus Sicht der KVen für ein erfolgreiches Verordnungsmanagement

Abbildung 20: Prozess der Nutzenbewertung und Erstattungsbetragsfindung

Abbildung 21: Bewertung des Zusatznutzens von 63 Arzneimitteln mit 101 Subgruppen im Rahmen der frühen Nutzenbewertung (Stand: 1. April 2014)

Abbildung 22: Gründe gegen einen zukünftigen Abschluss von § 130c-SGB V-Verträgen

Abbildung 23: Der Umsatz deutscher Apotheken im Jahre 2013

Abbildung 24: Verteilung der Anzahl der Betriebe 2012 nach Beschäftigtengrößenklassen

Abbildung 25: Verteilung der Beschäftigten 2012 nach den Beschäftigtengrößenklassen der Betriebe

Abbildung 26: Verteilung des Gesamtumsatzes 2012 nach den Beschäftigtengrößenklassen der Bertriebe

Abbildung 27: Die wertmäßige Inlandsproduktion medizintechnischer Güter im
Jahr 2012

Abbildung 28: Geografische Verteilung der Benannten Stellen für Konformitätsbewertungsverfahren nach MDD, Stand 31. Januar 2014

Abbildung 29: Geografische Verteilung der Benannten Stellen für Konformitätsbewertungsverfahren nach AIMDD, Stand 31. Januar 2014

Abbildung 30: Entscheidungsbaum zur Wahl des Konformitätsbewertungsverfahrens

Abbildung 31: Vereinfachte Darstellung der nationalen Kommunikationswege im Rahmen der Regulierung von Medizinprodukten

Abbildung 32: Überblick zum Ablauf eines Methodenbewertungsverfahrens nach § 137e Abs. 7 SGB V

Abbildung 33: Anzahl Krankenhäuser und Fälle der GKV und PKV 2006-2010 mit endovaskulärer Implantation eines Aortenklappenersatzes (OPS 5-35a.0)

Abbildung 34: Anforderungen an die Erstattungsfähigkeit von Medizinprodukten höherer Risikoklasse

Abbildung 35: Anteil der Ausgaben für medizinische Reha und Vorsorge an den gesamten Gesundheitsausgaben in Deutschland (in Prozent) über die Jahre 1995 bis 2012

Abbildung 36: Zahl der stationären und teilstationären Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen nach Art der Trägerschaft über die Jahre 1995 bis 2012

Abbildung 37: Stationäre und teilstationäre Vorsorge-/Rehabilitationseinrichtungen nach Bettengrößenklasse im Zeitvergleich (Anteil an allen Einrichtungen 1991 vs. 2001 vs. 2012)

Abbildung 38: Einrichtungen, Betten, Fälle, Verweildauer über die Jahre 1995 bis 2012, (Index: Jahr 1995)

Abbildung 39: Diagnosedaten zur medizinischen Reha von Patienten in stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen mit mehr als 100 Betten in den Jahren 2003 und 2012 in Prozent

Abbildung 40: Krankheitsspektrum und Durchschnittsalter erwachsener medizinischer Rehabilitanden in der Rentenversicherung (ambulant und stationär) in den Jahren 1995 und 2012 in Prozent

Abbildung 41: Differierende Krankheitsspektren zwischen ambulanter und stationärer medizinischer Rehabilitation in der Rentenversicherung im Jahr 2012

Abbildung 42: Fälle in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (nach Bundesland der Einrichtung, medizinische Reha) je 100 000 Einwohner im Jahr 2012

Abbildung 43: Rehabilitationsfälle (insgesamt: ambulant und stationär) der Rentenversicherung (nach Wohnort der Rehabilitanden ) je 100 000 Einwohner im Jahr 2012

Abbildung 44: Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter gesamt und je Arbeitnehmer (Veränderung seit 1996)

Abbildung 45: Entwicklung des Reha-Budgets, tatsächliche Nettoaufwendungen sowie Bewilligungsquote in der Rentenversicherung über die Jahre 2004 bis 2012

Abbildung 46: Budget vs. Zahl der Anträge und durchgeführte Leistungen für medizinische Rehabilitation in der Rentenversicherung (Veränderung seit 2005)

Abbildung 47: Zahl der Anträge, Bewilligungen und durchgeführten Leistungen für medizinische Rehabilitation in der Rentenversicherung über die Jahre 2000 bis 2012

Abbildung 48: Bruttoaufwendungen für Rehabilitation in der Rentenversicherung über die Jahre 2000 bis 2012 (in Milliarden Euro) 

Abbildung 49: Amortisationsmodell der medizinischen Rehabilitation (ohne sonstige Leistungen nach § 31 SGB VI)

Abbildung 50: Sozialmedizinischer Zweijahresverlauf nach medizinischer Rehabilitation im Jahr 2009 für verschiedene Diagnosegruppen (für pflichtversicherte Rehabilitanden der Rentenversicherung)

Abbildung 51: Künftige Bevölkerungsentwicklung in den Mittelbereichen

Abbildung 52: Anteil der Bevölkerung ab 60 Jahre an der Gesamtbevölkerung 2010 und 2030

Abbildung 53: Index Multipler Deprivation für das deutsche Bundesgebiet (engl.: German Index of Multiple Deprivation, GIMD), Darstellung nach fünf sozioökonomischen Gruppen auf Landkreisebene

Abbildung 54: Charakterisierung der räumlichen Sozialstruktur anhand von „Urbanitätsindex“ und „sozioökonomischem Gesundheitsindex“ als Ergebnis einer Faktorenanalyse

Abbildung 55: Mittlerer Versorgungsgrad (in %) von Hausärzten, Augenärzten und Chirurgen in den einzelnen KVen

Abbildung 56: Versorgungsstatus nach Kreisregionen in der KV-Region Bayern für HNO-Ärzte

Abbildung 57: Versorgungsstatus nach Kreisregionen in der KV-Region Bayern für Hautärzte

Abbildung 58: Mittlerer Versorgungsgrad [%] von Fachinternisten, Kinder-und Jugendpsychiatern und Hausärzten in den einzelnen KVen

Abbildung 59: Kinder- und Jugendpsychiater inkl. Anrechnung von psychiatrischen Institutsambulanzen

Abbildung 60: Hausärztliche Planungsbereiche, dargestellt nach dem Versorgungsgrad in drei Kategorien (unter 90 %, 90 bis unter 110 %, 110 % und mehr)

Abbildung 61: Entwicklung der Vertrags- und Krankenhausarztzahlen (1993–2012)

Abbildung 62: Struktur der Ärzteschaft zum 31. Dezember 2013 (in Tausend)

Abbildung 63: Entwicklung der Zahl der Absolventen im Fach Humanmedizin (1993-2012)

Abbildung 64: Entwicklung der Anerkennungen und der tatsächlichen Niederlassungen im Fachgebiet Allgemeinmedizin (2001–2012) 

Abbildung 65: Faktischer Zugang an hausärztlich tätigen Internisten (Vertragsärzte, angestellte Einrichtungsärzte, Jobsharing-Juniorpartner)

Abbildung 66: Krankenhaus-Bettendichte je 1 000 Einwohner in ausgewählten OECD-Ländern

Abbildung 67: Einzugsgebiete von Allgemeinkrankenhäusern in den einzelnen Bundesländern für das Jahr 2012

Abbildung 68: Von einem Allgemeinkrankenhaus durchschnittlich zu versorgende Einwohnerzahl

Abbildung 69: Krankenhausdichte und Bevölkerungsdichte 2012

Abbildung 70: Krankenhausstandorte in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern

Abbildung 71: Krankenhaushäufigkeiten je 1 000 Einwohner in ausgewählten OECD-Ländern

Abbildung 72: Um Alter und Geschlecht bereinigte Zahl der stationären Fälle je Einwohner 2010; pro 100 Einwohner

Abbildung 73: Krankenhaus-Investitionsquote differenziert nach Bundesländern 2012 (Krankenhäuser insgesamt)

Abbildung 74: Pflegebedürftige im Sinne des SGB XI (1999-2011)

Abbildung 75: Anteil der 75-Jährigen und Älteren an der Bevölkerung insgesamt
(Stand 31. Dezember 2011)

Abbildung 76: Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung insgesamt (Stand 31. Dezember 2011)

Abbildung 77: Anteil der Heimbewohner an allen Pflegebedürftigen in ausgewählten Bundesländern

Abbildung 78: Fachkräftemangel in Pflegeberufen nach Ländern (Dezember 2013)

Abbildung 79: Veränderungen des Erwerbspersonenpotenzials der 19- bis 64-Jährigen zwischen 2009 und 2030 (in Prozent)

Abbildung 80: Mangel an Beschäftigten in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 2030

Abbildung 81: Prognose der regionalen Entwicklung des Unterstützungskoeffizienten in Deutschland

Abbildung 82: Umfassendes Modell einer regional vernetzten Versorgung im ländlichen Raum

Abbildung A-1: Zielwerte/-vereinbarungen der KVen zur Arzneimittelverordnungssteuerung (2012)

Abbildung A-2: Verfahren der frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V